Referenzprojekt Bonn 1
Zwei bis drei Sätze: Fläche, Aufgabe, Ergebnis.
Bonn ist eine Stadt mit ungewöhnlich vielen institutionellen Auftraggebern: Bundesbehörden, UN-Organisationen, Konzernzentralen, Universität und Forschungseinrichtungen.
Für diese Auftraggeber gestalten wir Innenräume und Fassaden – und wir liefern dabei die Unterlagen mit, die ein mehrstufiger Entscheidungsweg braucht.
Bonns Baubestand spiegelt seine Geschichte: repräsentative Verwaltungsbauten aus der Bundeshauptstadtzeit im Bundesviertel, Gründerzeit in der Südstadt und Poppelsdorf, Großwohnsiedlungen in Tannenbusch und Auerberg, gewachsener Kern in Beuel auf der anderen Rheinseite. Für Wandgestaltung heißt das zwei sehr verschiedene Märkte: repräsentative Innenräume mit hohem Abstimmungsbedarf auf der einen Seite, große Wohnquartiere mit Aufwertungsbedarf auf der anderen. Die internationale Prägung durch die UN-Standorte spielt inhaltlich oft in die Motive hinein.
Bei Behörden und Institutionen scheitert ein Wandprojekt selten am Motiv und oft am Prozess. Es gibt mehrere Beteiligte, ein Budget mit Fristen und eine Dokumentationspflicht.
Wir liefern deshalb von Anfang an ein Paket, das durch diesen Prozess kommt: Entwurf als Visualisierung am realen Objekt, Festpreis, Materialdatenblätter, Angaben zu Emissionen und Brandverhalten, Ausführungs- und Gewährleistungsbeschreibung.
Auf Wunsch stellen wir den Entwurf in einer Sitzung selbst vor. Das ist meist schneller als drei Runden per E-Mail.
Die großen Wohnanlagen der Sechziger und Siebziger haben stabile Substanz und ein Imageproblem. Wandgestaltung ist dort das Mittel mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu sichtbarer Wirkung.
Wir arbeiten an Giebeln, Eingangsbereichen, Tiefgaragen und Müllplatzeinhausungen. Wenn die Anlage gerade saniert wird, hängen wir uns ans vorhandene Gerüst – das spart den größten Einzelposten.
Für Beteiligungsformate mit Bewohnerinnen und Bewohnern haben wir ein erprobtes Format. Es erhöht die Akzeptanz und senkt spätere Beschädigungen deutlich.
In Bonner Büros, Hotels und Restaurants gestalten wir Empfangsbereiche, Besprechungsräume, Treppenhäuser und Gasträume.
Wir arbeiten mit emissionsarmen Farben und planen die Ausführung so, dass der Betrieb weiterläuft – nachts, am Wochenende oder abschnittsweise.
Bei internationalen Auftraggebern achten wir darauf, dass Motive ohne Sprachkenntnis funktionieren und kulturell anschlussfähig bleiben.
Wir sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs – unter anderem in Beuel, Bad Godesberg, Endenich, Poppelsdorf, Nordstadt, Südstadt, Tannenbusch, Duisdorf, Kessenich, Auerberg. Ihr Stadtteil ist nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium, fragen Sie einfach.
Bundes- und internationale Einrichtungen, Universität und Forschungsinstitute, Wohnungsgesellschaften, Hausverwaltungen, Gastronomie und Hotellerie. Wenn Sie sich hier nicht wiederfinden, heißt das nicht Nein – fragen Sie einfach.
Zwei bis drei Sätze: Fläche, Aufgabe, Ergebnis.
Zwei bis drei Sätze.
Ja. Wir liefern die Unterlagen, die dafür nötig sind: nachvollziehbare Festpreisangebote, Materialdatenblätter mit Angaben zu Emissionen und Brandverhalten, Nachweise zur Hebebühnen-Qualifikation und eine dokumentierte Ausführung mit Gewährleistung.
Unser Atelier liegt in Hürth bei Köln, nach Bonn sind es rund 25 Kilometer. Ortstermine sind deshalb unkompliziert und für uns kein Kostenfaktor, auch bei kleineren Projekten.
Auf eigenem Grund und ohne Werbebotschaft ist künstlerische Wandgestaltung meist genehmigungsfrei. Bei denkmalgeschützten Gebäuden – in Bad Godesberg und der Südstadt gibt es davon viele – sowie bei Motiven mit Marken- oder Produktbezug ist eine Abstimmung erforderlich. Wir klären den Status vor dem Angebot.
Ja, gerade in größeren Wohnquartieren. Bewohnerinnen und Bewohner entwickeln beim Motiv mit und arbeiten an einem Aktionstag mit. Das Ergebnis wird erfahrungsgemäß deutlich besser behandelt als eine Gestaltung, über die niemand mitreden konnte.
Ein Foto der Fläche genügt. Ortstermin, Untergrundprüfung und Angebot sind kostenfrei – Antwort in der Regel am selben Werktag.