Referenzprojekt Kerpen
Zwei bis drei Sätze.
Kerpen wächst – besonders in Sindorf und Horrem entstehen seit Jahren neue Wohnquartiere und Gewerbeflächen.
Gleichzeitig verändert der Ausstieg aus der Braunkohle die ganze Region. Beides erzeugt Orte, die ein neues Gesicht brauchen.
Kerpen besteht aus mehreren gewachsenen Ortsteilen mit eigenem Charakter, dazwischen liegen Neubaugebiete, Gewerbeflächen und die Achsen nach Köln und Aachen. Die Nähe zum Tagebau Hambach und der Strukturwandel im Rheinischen Revier prägen die kommunale Agenda: Es geht um neue Nutzungen, neue Identität und Aufenthaltsqualität. Für Wandgestaltung bedeutet das vor allem öffentliche und halböffentliche Flächen – Unterführungen, Schulhöfe, Plätze, Quartierseingänge.
Unterführungen, Bahnhofsumfelder, Schulhöfe und Quartierseingänge sind die Orte, an denen Gestaltung in Kerpen die größte Wirkung hat – dort bewegen sich täglich viele Menschen zu Fuß.
Wir arbeiten mit hellen, tiefenwirksamen Motiven und versiegeln gegen Fremdfarbe, damit die Fläche dauerhaft gepflegt aussieht.
Für Schulen und Jugendeinrichtungen bieten wir Projekte mit Beteiligung an: Die Gruppe entwickelt das Motiv mit und sprüht an einem Aktionstag mit, den technisch heiklen Teil übernehmen wir.
Der Effekt ist doppelt: ein Ergebnis, das gut aussieht, und eine Fläche, die von den Beteiligten anschließend verteidigt statt beschädigt wird.
In den Gewerbegebieten entlang der Achsen nach Köln und Aachen gestalten wir Hallenwände, Einfahrten und Betriebsschilder.
In neuen Wohnquartieren sind es meist Tiefgaragen, Müllplatzeinhausungen und Trafostationen – kleine Flächen mit überraschend großem Effekt auf das Gesamtbild.
Wir sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs – unter anderem in Sindorf, Horrem, Türnich, Blatzheim, Buir, Balkhausen, Brüggen, Manheim. Ihr Stadtteil ist nicht dabei? Das ist kein Ausschlusskriterium, fragen Sie einfach.
Stadt Kerpen und kommunale Einrichtungen, Schulen und Jugendeinrichtungen, Gewerbebetriebe, Wohnungsbau und Hausverwaltungen. Wenn Sie sich hier nicht wiederfinden, heißt das nicht Nein – fragen Sie einfach.
Zwei bis drei Sätze.
Ja. Für kommunale Auftraggeber liefern wir nachvollziehbare Festpreisangebote, Materialnachweise und eine dokumentierte Ausführung. Für Schulen und Jugendeinrichtungen haben wir ein Beteiligungsformat, bei dem die Gruppe am Entwurf und an einem Aktionstag mitarbeitet.
Rund 20 Kilometer von Hürth, etwa eine halbe Stunde. Wir sind im gesamten Rhein-Erft-Kreis regelmäßig unterwegs, Ortstermine sind kostenfrei.
Ja, und das ist oft überraschend wirkungsvoll. Trafostationen, Pumpenhäuschen und Einhausungen stehen meist an gut sichtbaren Stellen und werden nach der Gestaltung deutlich seltener illegal besprüht. Der Abstimmungsweg läuft je nach Eigentümer über die Stadt oder den Netzbetreiber – dabei helfen wir.
Ein Foto der Fläche genügt. Ortstermin, Untergrundprüfung und Angebot sind kostenfrei – Antwort in der Regel am selben Werktag.